2018

Traumfrau: Mutter

Über 70’000 Zuschauerinnen und Zuschauer haben alleine in der Schweiz den Theatererfolg «Traumfrau Mutter» seit der Premiere im 2006 gesehen. Nun sind die Mütter zurück und zeigen in der Schweizer Mundartfassung die Höhen und Tiefen des Mutteralltags.

Windlä, wenig Sex und anderi Katastrophä: «Traumfrau Mutter» ist das Tagebuch des Babyalltags. Ein Déjà-vu an Episoden, Situationen und Alltagssorgen von Eltern. Mit viel Humor und Selbstironie propagieren fünf gestandene Frauen das Mutterdasein. Nicht immer ganz jugendfrei. Macht aber nichts, die Kleinen sind ja schon im Bett!

«Eine köstliche Revue voller Déjà-vus für alle … das Publikum lacht Tränen.»

NZZ

«Traumfrau Mutter» ist die deutschsprachige Adaption des kanadischen Theatererfolgs «Mom’s The Word», der mit verschiedenen Theaterpreisen ausgezeichnet wurde. Sechs Mütter aus Vancouver, alles Schauspielerinnen in Mutterschaft, entschlossen sich 1993 ein Theaterstück über das Mutterdasein zu schreiben. Sie trafen sich jeweils an einem Samstagmorgen. Mit dabei ihre Kinder. Sie lachten, scherzten, klönten und realisierten plötzlich, dass ihr erster Auftritt eigentlich schon in drei Wochen bevorstand, sie aber noch nichts zu Papier gebracht hatten. Ihr Fundus an Selbsterfahrung und ihre Spiellust waren jedoch so gross, dass sie ihr Episoden-Theater schnell zusammengestellt hatten. Die ersten Gehversuche und die Uraufführung von «Mom’s The Word» fanden 1993 an einem Festival für Frauen in Vancouver statt und übertraf alle Erwartungen. Fortan tourten die Frauen mit ihrem Theaterhit durchs Land. Nach 2500 Vorstellungen und über einer Million kanadischen Besucherinnen (und ein paar Besucher) trat der Bühnenerfolg den Siegeszug in Übersee an.

2006 feierte die deutsche Version Schweizer Premiere in der MAAG Halle in Zürich und sahnte auch bei den helvetischen Müttern gehörig ab. Wenn auch immer die Traumfrauen auf der Bühne standen, sorgten sie für ein volles Theater. 2010 produzierte die MAAG Music & Arts AG (Betreiberin der MAAG Halle in Zürich) eine Dialektfassung und tourte im DAS ZELT durch die Deutschschweiz. Bis heute haben über 70’000 Mütter und Väter das Stück alleine in der Schweiz gesehen.